Erste Paris Fashion Week in 2012
Von shoppingvictims, 13:11Nachdem in Berlin, London und Mailand der Spuk bereits vorbei ist, geht es nun in Paris, der malerischen und faszinierenden französischen Hauptstadt an der Seine, hoch her. In diesen Tagen dreht sich Paris nämlich alles um Mode, Marken, ihre Schöpfer und Stars und Sternchen die sich die Pariser Fashion Week, fast schon traditionell, nicht entgehen lassen können und wollen.
Eineinhalb Wochen ist Paris also im absoluten Ausnahmezustand und vollkommen Fashion-Fieber. Und dies nicht ohne Grund. Schließlich gehört die Pariser Fashion Week zu den „Top Vier“ der Fashion Week weltweit und hierhin schafft es wirklich nur derjenige, der es auch wirklich geschafft hat. Dies gilt allerdings nicht nur für Designer, auch wer von vor Ort berichten möchte, braucht die richtigen Fürsprecher oder aber einen vorauseilenden guten Ruf. Nicht vergleichbar mit der vor einigen Wochen zu ende gegangenen Modewoche von Berlin, wo an jeder Ecke eine ganze Horde von „Mode-Bloggern“ die sich akkreditiert haben aber wohl eher um live vor Ort mit von der Partie zu sein und anschließend im Freundeskreis was zu erzählen zu haben. Wirkliche journalistische Arbeit wurde von den wenigsten abgeliefert.
In Paris wäre so etwas undenkbar. Hier ist seit Jahren die Haute Couture beheimatet und in diesen Kreisen bleibt man gerne unter sich und verhält sich öffentlich eher zugeknöpft. Designer wie die der Labels Hermes, Kenzo, Rochas, Dries van Noten oder Celine, die Paris ihr Wohnzimmer nennen dürfen, haben es auch gar nicht mehr nötig um Aufmerksamkeit zu werben. Die kommt von ganz alleine in Form der bedeutendsten Modejournalisten von Vogue und Co., zahlreichen Stars und Sternchen aus Film, Musik und Showgeschäft sowie natürlich der Konkurrenz, die sich natürlich auch das schöpferische Werk ihrer Mitstreiter nicht entgehen lassen möchten. Außerdem sind nahezu alle die es in diesen illustren Kreis der Modepäpste, gleich in welcher genauen Funktion, geschafft haben, miteinander befreundet (wenn auch oft an Oberflächlichkeit (kaum zu überbieten) und genießen es unter sich zu bleiben.
Das Volk bleibt außen vor. Zumindest ist es den wenigsten vergönnt live mit von der Partie zu sein. Auch der von Fashion-Victims ohne den richtigen Freundeskreis immer wieder auf ein Neues versuchte Versuch sich mit Tricks einzuschleichen in die Shows der großen Designer-Labels, bleibt im Gegensatz zu der Vergangenheit meist erfolglos. Alle Tricks scheinen bekannt und es wird strenger bewacht und kontrolliert als jemals zuvor.
Wer jung und hübsch ist, sich vielleicht als Modell ausgibt oder einfach nur zum richtigen Zeitpunkt mit der richtigen Person in Kontakt tritt, hat vielleicht die Aussicht (auch wenn diese äußerst gering erscheint) es auf eine der ebenfalls sehr exklusiven After-Partys zu schaffen, allen anderen bleibt das TV-Gerät, das Internet und natürlich die Vogue die aus der ersten Reihe des Catwalks berichtet.
Eineinhalb Wochen ist Paris also im absoluten Ausnahmezustand und vollkommen Fashion-Fieber. Und dies nicht ohne Grund. Schließlich gehört die Pariser Fashion Week zu den „Top Vier“ der Fashion Week weltweit und hierhin schafft es wirklich nur derjenige, der es auch wirklich geschafft hat. Dies gilt allerdings nicht nur für Designer, auch wer von vor Ort berichten möchte, braucht die richtigen Fürsprecher oder aber einen vorauseilenden guten Ruf. Nicht vergleichbar mit der vor einigen Wochen zu ende gegangenen Modewoche von Berlin, wo an jeder Ecke eine ganze Horde von „Mode-Bloggern“ die sich akkreditiert haben aber wohl eher um live vor Ort mit von der Partie zu sein und anschließend im Freundeskreis was zu erzählen zu haben. Wirkliche journalistische Arbeit wurde von den wenigsten abgeliefert.In Paris wäre so etwas undenkbar. Hier ist seit Jahren die Haute Couture beheimatet und in diesen Kreisen bleibt man gerne unter sich und verhält sich öffentlich eher zugeknöpft. Designer wie die der Labels Hermes, Kenzo, Rochas, Dries van Noten oder Celine, die Paris ihr Wohnzimmer nennen dürfen, haben es auch gar nicht mehr nötig um Aufmerksamkeit zu werben. Die kommt von ganz alleine in Form der bedeutendsten Modejournalisten von Vogue und Co., zahlreichen Stars und Sternchen aus Film, Musik und Showgeschäft sowie natürlich der Konkurrenz, die sich natürlich auch das schöpferische Werk ihrer Mitstreiter nicht entgehen lassen möchten. Außerdem sind nahezu alle die es in diesen illustren Kreis der Modepäpste, gleich in welcher genauen Funktion, geschafft haben, miteinander befreundet (wenn auch oft an Oberflächlichkeit (kaum zu überbieten) und genießen es unter sich zu bleiben.
Das Volk bleibt außen vor. Zumindest ist es den wenigsten vergönnt live mit von der Partie zu sein. Auch der von Fashion-Victims ohne den richtigen Freundeskreis immer wieder auf ein Neues versuchte Versuch sich mit Tricks einzuschleichen in die Shows der großen Designer-Labels, bleibt im Gegensatz zu der Vergangenheit meist erfolglos. Alle Tricks scheinen bekannt und es wird strenger bewacht und kontrolliert als jemals zuvor.
Wer jung und hübsch ist, sich vielleicht als Modell ausgibt oder einfach nur zum richtigen Zeitpunkt mit der richtigen Person in Kontakt tritt, hat vielleicht die Aussicht (auch wenn diese äußerst gering erscheint) es auf eine der ebenfalls sehr exklusiven After-Partys zu schaffen, allen anderen bleibt das TV-Gerät, das Internet und natürlich die Vogue die aus der ersten Reihe des Catwalks berichtet.


