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ShoppingVictims

Schopping & Mode - meine große Ledienschaft



Du befindest dich in der Kategorie: Fashion & Shopping

Montag, 02. April 2012

Mehr Vertrauen ins Web

Von shoppingvictims, 09:20
Jüngst hat der Branchenverband Bitkom seine aktuelle Studie hinsichtlich dem Vertrauen der Deutschen ins Web veröffentlicht. Insbesondere Bezahl-Vorgängen in Online-Shops, der Umgang bzw. die Nutzung von Online-Banking.netzsicherheit_2 Daneben wurde im Rahmen der Umfrage auch der erfragt wie es ausschaut mit den Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes in Sozialen Netzwerken, die insbesondere auf politischer Bühne oft im Fokus stehen und äußerst kritisch betrachtet werden, wenn es um Sicherheit und Datenschutz im Web geht.

Das Ergebnis der Studie wird die Betreiber aller Online-Shops erfreuen. Denn unter dem Strich ist festzustellen, dass das Vertrauen in die Sicherheitskonstruktionen von Bezahl- und Überweisungssystemen zunimmt. Zumindest nutzen immer mehr Menschen diese ohne große Bedenken zu haben. Dies lässt die online agierenden Unternehmen in eine Zukunft blicken, die weiteres Wachstumspotenzial verspricht.

Doch auch wenn immer mehr Menschen online einkaufen und auf diesem Wege versuchen ihre Bedürfnisse zu befriedigen, was Betreiber von Online-Shops wie Dress-for-less natürlich freut und wovon diese profitieren, ein wenig Skepsis gegenüber den Tiefen und Weiten des Netzes bleibt bestehen.

Zeigen tut sich dies vor Allem darin, dass das Vertrauen in die E-Mail, eine der wesentlichen Errungenschaften der Menschheit, die erst durch die Möglichkeiten, welche mit der Erfindung das Internet einherging, geschaffen wurde, zusehends schwindet. Worin dies im einzelnen genau begründet liegt ist nicht wirklich attestierbar. Online-Shops kann dies ohnehin weitestgehend egal sein, erfolgt über eine E-Mail doch aller höchsten die Kommunikation mit den Kunden und auf das versenden sensibler Daten verzichten seriöse Online-Shops grundsätzlich. wer der guten alten E-Mail kein Vertrauen, dem bleibt der Gang zum gelben Briefkasten um die Ecke oder wird sich mit den Möglichkeiten der angeblichen sicheren Varianten der E-Mail, De-Mail oder dem ePost-Brief vertraut machen müssen.

Mittwoch, 21. März 2012

Boomender Markt Online-Shopping!

Von shoppingvictims, 14:58
Der Handel im Internet boomt wie kaum ein vergleichbarer. Betrachtet man die vergangen zwanzig Jahre so ist unstrittig, dass das Web so ziemlich alles auf der Welt geändert hat, was man sich auch nur vorstellen kann. Längst hat das Netz der Netze Einzug gehalten in unser aller alltägliches Leben. online shop_1 Davon ausgenommen ist natürlich auch nicht der Einkauf von Waren und Dienstleistungen. Es gibt wohl nichts was es nicht in Online-Shops zu finden ist.

Die Angebote die König Kunden während einer Shopping-Tour im Netz präsentiert werden, sind sogar in aller Regel diejenigen, welche die subjektiv gesehen besseren (Angebote) sind. Auch findet man im Internet Dinge, die man selbst in den Shopping-Metropolen der Welt nur äußerst schwierig und wohl eher durch kleinere oder größere Zufälle findet. Im Web reicht es das gesuchte in die Suchmaschinen-Maske zu tippen und sich die Angebote, sogar schon nach Relevanz vorsortiert anzeigen zu lassen. Ganz gleich ob dann letzen Endes bei Zalando oder sonst wo im Web bestellt wird, ein paar weitere Klicks und das gewünschte kommt innerhalb der nächsten Tage auch noch direkt an die Haustür geliefert. - Nicht zu vergleichen mit der nicht selten erfolglosen Suche in der offline Welt, die mühevoll, zeitaufwendig und wenn man denn überraschend doch fündig geworden ist, meist auch recht kostspielig.

Profitieren tun also nahezu alle Beteiligten von dem, immer noch für viele Menschen, recht neuem Medium Internet. Das Beispiel des Online-Shopping ist da nur als eines, wenn auch wohl ein tragender Pfeiler der Akzeptanz des Netzes in der älteren Bevölkerung die nicht mit dem Medium aufgewachsen sind und es mit einer vollkommen Selbstverständlichkeit nutzen, unter vielen zu sehen. Ganz gleich ob B2B-, B2C- oder auch C2C-Geschäftsbeziehungen, das Internet hat den Handel in Gänze verändert und dies zum Nutzen von eigentlich einem Jeden...

Freitag, 09. März 2012

Stressfreier Einkaufen im Web

Von shoppingvictims, 13:57
Jeder der in der Vergangenheit auf große Einkaufstour in den Innenstädten der Shopping-Metropolen dieses Landes in Berlin, Frankfurt, München, Hamburg oder Köln gegangen ist, kann wohl ein Lied davon singen, dass dies durchaus zermürbend sein kann. An die all zu oft propagierte Konsumkrise im Binnenmarkt ist da, betrachtet man das Ganze aus einer subjektiven Sicht heraus, nur schwerlich zu glauben. volle Einkaufsstr.
Insbesondere an Samstagen ist nahezu ein jeder Shop der sich in der Innenstadt und Fußgängerzone angesiedelt hat, hoffnungslos überfüllt und es ist nur schwer möglich das Einkaufen positiv zu erleben. Kaum ein Durchkommen in den teilweise auch noch recht engen Verkaufsflächen und meterlange Schlangen an den Kassen, die sich nicht selten quer durch den gesamten Shop bis vor die Türen schlängen, erwarten einen hier. Hinzu kommt ein ständiges Gedränge und Geschuppse, und vorwärts geht es auch nur, wenn überhaupt, im Schneckentempo.
All dies verlangt schon recht starke Nerven. Wenn ich ehrlich bin habe ich solche nicht. Nach einer samstäglichen Shopping-Tour in der Innenstadt bin ich regelmäßig extrem geschafft, gereizt und mit meinen Nerven am Ende. Ganz niederschmettern ist es dann, wenn man auch noch in keinem der besuchten Shops das findet, weshalb man sich das ganze Spektakel überhaupt erst angetan hat.
Aus diesem Grund heraus begebe ich mich immer öfter zum Einkaufen ins Netz. Dort muss es mich nicht interessieren wie viele Leute gleichzeitig, beispielsweise den Label-Shop von Leiser besuchen, während auch ich auf der Seite umher surfe und mir in aller Ruhe und Gelassenheit die zahlreichen Angebote zu Gemüte führen.
Darüber hinaus sind die Möglichkeiten wirkliche Schnäppchen ergattern zu können, in einem Online-Shop um einiges höher als dies in dem identischen Label-Shop vor Ort der Fall ist. Findet man dann auch noch einen passenden Gutschein mit Hilfe von Shop- und Gutschein-Aggregatoren die im Internet zahlreich und ohne jegliche Kosten zur Verfügung stehen, sind die Möglichkeiten des Preisersparnis noch höher als ohnehin schon.
Natürlich schreckt im Netz viele ab, dass man das gerade in den Warenkorb gelegte nicht wirklich anprobieren kann und auf das dann Bestellte auch noch tagelang warten muss, bevor es der Paketbote dann bis über die Türschwelle bringt. Hier hilft jedoch ein klein wenig Geduld sowie Vertrauen in die zur Verfügung stehenden Eckdaten des Artikels hinsichtlich Größe, Passform und Qualität.
Bedenkt man die Unwägbarkeiten die auf einem in den Shops der Innenstädte warten, sind dies, zumindest aus meinem ganz individuellen Blickwinkel heraus betrachtet, Nachteile die nicht allzu schwer ins Gewicht fallen. Meine Position ist daher ganz klar: Wer seine Nerven nicht unnötig verschleißen möchte und den Spaß am Einkaufen nicht verlieren will, der sollte seine Einkaufstouren einfach ins Netz verlegen und dort, ganz bequem und vollkommen stressfrei von Shop zu Shop ziehen und dort dem Konsum frönen.

Dienstag, 06. März 2012

Erste Paris Fashion Week in 2012

Von shoppingvictims, 13:11
Nachdem in Berlin, London und Mailand der Spuk bereits vorbei ist, geht es nun in Paris, der malerischen und faszinierenden französischen Hauptstadt an der Seine, hoch her. In diesen Tagen dreht sich Paris nämlich alles um Mode, Marken, ihre Schöpfer und Stars und Sternchen die sich die Pariser Fashion Week, fast schon traditionell, nicht entgehen lassen können und wollen.
fw_2 Eineinhalb Wochen ist Paris also im absoluten Ausnahmezustand und vollkommen Fashion-Fieber. Und dies nicht ohne Grund. Schließlich gehört die Pariser Fashion Week zu den „Top Vier“ der Fashion Week weltweit und hierhin schafft es wirklich nur derjenige, der es auch wirklich geschafft hat. Dies gilt allerdings nicht nur für Designer, auch wer von vor Ort berichten möchte, braucht die richtigen Fürsprecher oder aber einen vorauseilenden guten Ruf. Nicht vergleichbar mit der vor einigen Wochen zu ende gegangenen Modewoche von Berlin, wo an jeder Ecke eine ganze Horde von „Mode-Bloggern“ die sich akkreditiert haben aber wohl eher um live vor Ort mit von der Partie zu sein und anschließend im Freundeskreis was zu erzählen zu haben. Wirkliche journalistische Arbeit wurde von den wenigsten abgeliefert.
In Paris wäre so etwas undenkbar. Hier ist seit Jahren die Haute Couture beheimatet und in diesen Kreisen bleibt man gerne unter sich und verhält sich öffentlich eher zugeknöpft. Designer wie die der Labels Hermes, Kenzo, Rochas, Dries van Noten oder Celine, die Paris ihr Wohnzimmer nennen dürfen, haben es auch gar nicht mehr nötig um Aufmerksamkeit zu werben. Die kommt von ganz alleine in Form der bedeutendsten Modejournalisten von Vogue und Co., zahlreichen Stars und Sternchen aus Film, Musik und Showgeschäft sowie natürlich der Konkurrenz, die sich natürlich auch das schöpferische Werk ihrer Mitstreiter nicht entgehen lassen möchten. Außerdem sind nahezu alle die es in diesen illustren Kreis der Modepäpste, gleich in welcher genauen Funktion, geschafft haben, miteinander befreundet (wenn auch oft an Oberflächlichkeit (kaum zu überbieten) und genießen es unter sich zu bleiben.
Das Volk bleibt außen vor. Zumindest ist es den wenigsten vergönnt live mit von der Partie zu sein. Auch der von Fashion-Victims ohne den richtigen Freundeskreis immer wieder auf ein Neues versuchte Versuch sich mit Tricks einzuschleichen in die Shows der großen Designer-Labels, bleibt im Gegensatz zu der Vergangenheit meist erfolglos. Alle Tricks scheinen bekannt und es wird strenger bewacht und kontrolliert als jemals zuvor.
Wer jung und hübsch ist, sich vielleicht als Modell ausgibt oder einfach nur zum richtigen Zeitpunkt mit der richtigen Person in Kontakt tritt, hat vielleicht die Aussicht (auch wenn diese äußerst gering erscheint) es auf eine der ebenfalls sehr exklusiven After-Partys zu schaffen, allen anderen bleibt das TV-Gerät, das Internet und natürlich die Vogue die aus der ersten Reihe des Catwalks berichtet.

Dienstag, 28. Februar 2012

Wesen des Gutschein unverändert

Von shoppingvictims, 15:30
Kaum ein Markt hat sich in einer ähnlich rasanten Art entwickelt, wie der Markt für Gutscheine. Man könnte zu der Erkenntnis gelangen, betrachtet man diesen Markt einmal genauer, dass es nahezu für alle Bereiche des täglichen Lebens einen passenden Gutschein gibt.
Wurden in der Vergangenheit, Gutscheine meist als Geschenkalternative besorgt, meist für den Fall, dass man sich nicht wirklich ganz sicher ist was der Beschenkte wirklich will und um einen zeitraubenden und nervigen Umtausch eines möglicherweise falschen Geschenkes zu verhindern, werden Gutscheine heute oftmals für den eigenen Gebrauch erworben, mit dem Ansinnen den ein oder anderen Euro zu sparen. Längst sind Gutscheine nämlich zu einer Art Werbung geworden, welche mit besonderen Rabattaktionen versucht, die Gunst der Kunden zu gewinnen. So gibt es auf vor allen Dingen im Internet vorzufindenden Gutscheinportalen, Rabattcoupons als Gutscheine mit satten Prozenten, die auch schon mal auf Vorrat gehamstert werden. Nicht selten werben heute  beispielsweise Kaffees, Restaurants oder Bistros auf diesem Wege.
gutschein_2
Dies hat zur Folge, dass der Gutscheinmarkt recht beliebig geworden ist und dass die Rechtslage, sollten einmal Probleme mit dem Gutschein auftreten nicht jedem wirklich klar ist.
Doch im Grunde genommen hat sich bezüglich der Rechtslage bei Gutscheinen nicht wirklich geändert. Aufgrund der zahlreichen neuen Unterarten scheint dem jedoch oft so.
Daher fasse ich an dieser Stelle einmal kurz zusammen, welche beiden Haupt-Arten an Gutscheinen es aus juristischem Blickwinkel gibt und welche Rechte und Pflichten durch den Erwerb eines solchen Gutscheines erworben werden...

Ganz allgemein formuliert sind Gutscheine Urkunden oder Wertpapiere, die einen bestimmten rechtlichen Anspruch auf eine Ware, Dienstleistung, etc. verbriefen. In der Praxis werden hier zwei Hauptarten unterschieden: Der Geschenkgutschein sowie der Umtauschgutschein.

Ein Geschenkgutschein ist jeder Gutschein, der durch die Zahlung eines gewissen Betrages an den Gutscheinanbieter oder Händler erworben wird. Wer genau den Gutschein im Endeffekt dann einlöst ist hier nebensächlich und spielt entgegen der Meinung vieler Laien keine Rolle. Ist ein Name auf dem Gutschein vermerkt, so hat dies lediglich die nicht justiziable Eigenschaft, die persönliche Beziehung zwischen Beschenkten und Schenkenden zu verdeutlichen. Der Aussteller des Gutscheins darf sich folglich nicht weigern demjenigen der den Gutschein vorlegt, die verbriefte Leistung zu gewähren, auch wenn der Gutschein mit einem Namen versehen ist der von dem Namen des Einlöse-Willigen abweicht (vgl. Entscheidung des Amtsgerichtes Northeim vom 26.08.1988, Az: 3 C 460/88).
Genau zu dieser Art von Gutschein gehören auch die zahlreich angebotenen Gutscheine von Groupon und Co.!

Als zweite Gutschein-Art, lassen sich solche sehen, die aufgrund eines Umtausches ausgestellt werden. Bei dieser, als Umtauschgutscheine bezeichnetet Variante eines Gutscheins, unterscheidet man in der Juristerei zwei Arten. Ein Umtauschgutschein der ausgestellt wird aufgrund von Kulanz bei Nichtgefallen der Ware, ist zwar Gang und Gebe, aber nicht rechtlich einklagbar. Somit besteht auch nicht die Möglichkeit sich den Betrag als Bargeld auszahlen zu lassen. Ist man jedoch im Besitz eines solchen Umtauschgutscheins, gelten die entsprechenden Regeln eines Geschenkgutscheins.
Erfolgt die Ausstellung eines Gutscheines aufgrund von einer Warenrückgabe die auf fehlerhafte Ware zurück geht, besteht zum Ersten ein rechtlich begründeter Anspruch auf diesen Gutschein (wenn ein Ersatz der Ware ausgeschlossen ist); und zum Zweiten muss sich der Umtauschende nicht  zwangsläufig mit einem Gutschein zufrieden stellen. Anstelle eines Gutscheins kann nämlich ebenso gut gefordert werden, sich den Betrag in bar auszahlen zu lassen und so nicht weiter an diesen einen Händler gebunden zu sein.
Lässt sich der Kunde dennoch den Gutschein ausstellen, so greifen wiederum die rechtlichen Bestimmungen des ersten Falles und darüber hinaus verzichtet der Gutscheinannehmende auf sein eigentliches Mängelgewährleistungsrecht.

Das war es auch schon was in Sachen Gutschein an rechtlich relevantem darzulegen wäre. Man kann also unschwer erkennen, dass trotz des mittlerweile recht kompliziert wirkenden Netz von immer mehr, neuen und andersartig wirkenden Gutscheinen, bis auf weiteres alles beim alten bleibt und sich außer dem zusätzlichen Gutschein-Angeboten nichts verändert hat.