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ShoppingVictims

Schopping & Mode - meine große Ledienschaft



Mittwoch, 10. Oktober 2012

Paris Fashion Week Sept. 2012

Von shoppingvictims, 21:03
Die begehrtesten und die die weltweit am meisten Aufsehen und Anerkennung erntet ist die Paris Fashion-Week. Was im europäischen Modeadel Rang und Namen hat zeigt hier was er hat, was er kann und wie der modische Frühling und Sommer daher kommt. Nirgend wo sonst können so viele Stars und Sternchen aus Show, Sport und andere namenhafte Persönlichkeiten bewundert werden in Paris. Die Hauptstadt der Liebe, der laissez-faire und natürlich der Mode; der kommenden ShoppingStars.

Shows & Designer der Superlative

Das was Paris aber eigentlich ausmacht sind die großartigen Designer und deren Entwürfe, präsentiert in perfekt inszenierten Laufsteg-Shows der Superlative. Was Rang und Namen hat in der Modebranche kommt bei der Paris Fashion Week zusammen. Mit viel Spannung erwartet von den zahlreich geladenen Gästen präsentieren die absolute creme de la creme der top Designer ihre Entwürfe. Für die Betrachter oft eine Reise in eine andere Zeit, für die sich und ihre Arbeit dort zum aller ersten Mal der gespannt wartenden Öffentlichkeit präsentierenden Mode-Designer und ihre aktuellen Entwürfe, fast schon ein Familientreffen, und dies seit 1973.

Ein paar Eindrücke aus Paris:

Ein Review auf die Präsentation der Kollektion von Arkis kann mit Klick auf den Namen des begnadeten Modeschöpfers und Labels gefunden werden. Außerdem gibt es dort auch eine kurze Retrospektive auf die diesjährige Präsentation der Wunderkind-Kollektion von Wolfgang Joop. Wunderkind überzeugte auf ganzer Linie und wurde gefeiert wie nur wenige. Erneut hat der in Potsdam lebende Designer die Modewelt begeistert und dies mit ganz viel Understatement.

Freitag, 27. Juli 2012

Der neue Mut zum Hut

Von shoppingvictims, 09:20
Hüte in allen Variationen, Formen, Größen, Farben haben den Weg zurück auf die köpfe und somit auch zurück auf die Straße gefunden. Ganz gleich ob bei Mann oder Frau, auf dem Haupt trägt wer dem Trend folgt und Sachen modischem Style nicht ganz weit hinten anstehen will, in diesem Sommer Hut…

Ob aus Stoff, Bast, Stroh oder sonstigen synthestischen Materialien, ganz egal, Hauptsache der Kopf ist bedeckt. Neben dem klassischen Hut geht zur Not auch die klassische Baseballcap, Haarbänder oder ein schicker Wickelschals. Konventionen gibt lassen sich in Sachen Hut nur schwer ausmachen. Hauptsache scheint, dass das Haupt bedeckt ist.

Lieber lässig mit Hut statt aufwenige Frisur für die Dame

HatsWas man in den vergangen Jahren allenfalls beim königlichen Pferderennen von Ascott „ihrem“ Kopf trohnen sah, ist heute absolut alltagstauglich und schon fast ein „must-have“ für jede modebewußte Frau. Dabei kann die Kopfbedeckungen für sie auch gerne von Hand in Eigenleistung verziert, neu gepimpt oder frisch aufgemotzt sein – der eigenen Kreativität der Trägerinnen scheinen hier keinerlei Grenzen gesetzt.

Modisch, kreativ und skurril – erlaubt ist was gefällt!

Teilweise führt der neue Mut zum Hut sogar zu skurrilen Absurditäten; so hat sich beispielsweise Popsternchen Lady Gaga jüngst einen Hut aus lebenden Kakerlaken für ihren Bühnenauftritt gewünscht. Und wer die weltweit bekannte und extrem erfolgreiche Künstlerin bereits in ihrem äußerst grotesk anmutenden Kleid, das aus rohem, blutigen Fleisch gefertigt wurde, sah oder auch nur davon gehört hat, der kann sich denken, dass der Schaben-Hut wohl kein reines Hirngespinst ist, sondern längst mit Nachdruck daran gearbeitet wird... Wer würde denn schon dem "entfant terrible" der Popwelt einen solchen Wunsch verweigern?!

Ganz so skurril muss es natürlich nicht unbedingt sein. Genauso wenig muss der neue Mut zum Hut extrem kostspielig sein. Ausgerechnet Haute-Couture und Pret-à-Porter Designer Jill Sander, Vivianne Westwood oder Alexander Herchcovitch haben es mit mit ihren Selbstmach-Kreationen auf den Fashion Weeks und Laufstegen der Welt im vergangen Jahr vorgemacht und die weibliche Fashionwelt auf den Hut gebracht. - Liebevoll verzierte Baseballcaps, Beanie-Mützen mit Schleier oder gebatikte Mützen wirkten zwar im ersten Moment durchaus ungewöhnlich und seltsam, haben sich aber letztlich in diesem Sommer tatsächlich durchsetzen können und prägen mittlerweile das urbane Stadtbild wie kaum ein anderes modisches Accessoires. Ein untrügliches Zeichen dafür, dass der Geschmack der Masse und der Straße getroffen wurde. So viele Hutträgerinnen können einfach nicht irren!

Selbst gefertigt oder von der Stange – Hauptsache Hut!

Jeder der selbst einigermaßen kreativ ist kann, in nur wenigen Arbeitsschritten, aus einem „alten Hut“ der bereits lange Zeit eingemotteten und aussortiert wurde, einen angesagten und super stylischen Kopfschmuck als Blickfang für den eigenen Kopf zaubern. Und das für ganz kleines Geld. Die großen Designer und Fashionpäpste haben es ja schließlich vorgemacht und selten war es so einfach diesen nachzueifern.

Mut zum Hut auch bei ihm…

Auch beim Herrn geht der Trend weiterhin und dies verstärkt und weit verbreitet, hin zum Hut. Bereits in den letzten Jahren feierte der Hut beim Herrn ein Revival und wurde aus der Mottenkiste wieder hervorgeholt. Die Stars aus TV, Film und Musik haben es vorgemacht und die Fans ihren Idolen, wie dem halt so ist, eben nachgemacht. Großen Anteil an der Renaissance des Hutes haben nicht zuletzt Künstler wie Jonny Depp (Hutträger des Jahres im vergangen Jahr!!!) oder Jared Leto, die wohl zu den aktuell bekanntesten sowie beliebtesten noch lebenden Hutträgern des Planeten gehören. Gleichsam sind beide absolute Vorbilder in Sachen Fashion, Looks und Styles (etc.). Nicht selten wurde der Hut, im Ansinnen es den großen Vorbildern gleich zu tun, vom Opa zum Enkel vererbt, der von jetzt auf gleich auf den Hut gekommen war.
Anfangs noch gefühlt recht gewagt, extravagant und daher nur von den ganz mutigen Jungs getragen, scheint das Eis nun endgültig gebrochen und der Hut wieder voll en vouge.

Zeitlos klassisch oder extravagant und modern

Mehr sogar: Der Hut ist längst wieder der beste Freund des Mannes geworden und lässt sich zu eigentlich zu allem tragen was der Kleiderschrank herzugeben vermag. Ob das schlichte, klassisch elegante Modell zum Anzug samt Mantel, oder auffällig mit extrem breiter Krempe wie ihn Hut-Liebhaber Udo Lindenberg bevorzugt oder die minimalistisch schmale Variante mit ganz kleiner bis gar keiner Krempe. Hauptsache Hut; und dies neben der Form in allen Farbtönen, die die Palette so hergibt.
Es gilt daher auch für „ihn“ in diesem Sommer: Als zusätzlicher Blickfang darf auf dem Kopf des lässig gestylten, urbanen, männlichen Fashion-Victim der Hut nicht fehlen.

Mittwoch, 11. Juli 2012

Berlin Fashion Week - Charme statt Glamour!

Von shoppingvictims, 14:01
Eine Woche Berlin Fashion Week ist am vergangenen Wochenende zu Ende gegangen und das Fazit was am Ende unter der modischen Sommer-Woche von Berlin 2012 stehen bleibt ist zwar keineswegs ernüchternd, aber eben auch nicht begeisternd. Berlin bleibt in Sache Mode zweit, wenn nicht gar drittrangig. Zumindest was die ganz großen der Szene angeht. Die blieben nämlich zu Hause oder verweilten noch einige Tage länger in Paris, wo eine Woche vor Berlin zum großen Schaulaufen auf den Catwalks geladen wurde und wo traditionell alle der ganz großen Modezaren und Fashion-Gurus ihre neuen Kreationen präsentieren.

Besinnen auf das was man hat und nicht versuchen das zu sein was man nicht ist…

berlin_1Berlin kann da einfach nicht mithalten. Vor allen Dingen nicht in Sachen Glamour und Staraufgebot. Dafür hat die deutsche Hauptstadt an der Spree aber andere Vorzüge die das Modevolk (wenn auch nicht unbedingt das von vielen gewünschte), das es dann doch stets zahlreich nach Berlin zieht, zu schätzen weiß und welche auch genau der Grund für ihr Erscheinen ist.
In Berlin darf, kann und soll experimentiert werden dürfen. Und dies gleich in mehrerlei Hinsicht. Einmal natürlich was die neusten Kollektionen und Entwürfe angeht, aber auch was die Art der Präsentation betrifft. In beiden Punkten hat Berlin stets etwas ganz außergewöhnliches zu bieten und schafft es sich abzusetzen von den zahlreichen Fashion Weeks vor und nach der armen aber trotzdem sexiest City ever, Berlin.

Trends von der Straße & bodenständiges kreativ präsentiert - das passt zu Berlin

Wer in Berlin die ganz abgehobene Haute Couture Mode erwartet oder auf Pret-à-Porter-Shows der Designpäpste von Chanel, Prada oder Gucci steht, für den war auch in diesem Jahr die Berlin Fashion Week eine große Enttäuschung.
Wer aber offenherzig, auf der Suche nach neuen Ideen und vor allen Dingen sein Interesse auf Streets und Urban-Styles gelegt hat, der könnte kaum besser aufgehoben sein als in Berlin.
Auch die passenden Locations zu eben jenen jungen, wilden, freshen Styles die in Berlin vorgeführt werden, gibt es so nur in der deutschen Hauptstadt. Alte Fabrikgelände, eine U-Bahn, eine fast schon historische Wäscherei, etc. an all diesen rustikalen, aber durchaus charmanten Orten konnte man in Berlin Mode schauen, feiern und die oft noch eher unbekannteren Designer kennenlernen.
Genau das ist auch die Stärke der Berlin-Fashion-Week, und die Veranstalter sollten zusehen, dass dem auch so bleibt. Es ist genau die richtige Nische die zu Berlin passt. Gegen die seit ewigen Zeiten etablierten Modehauptstädten Paris, Mailand, New York und Rio de Janeiro ist nicht anzukommen und gleich zu ziehen. Auch wenn man doch so gern wollen würde…

Chancen nutzen und sich absetzten anstatt hinterher zu hecheln!

Die Verantwortlichen sollten von diesen verständlichen Bestrebungen zur Elite gehören zu wollen Abstand nehmen und gar nicht erst versuchen, wie bislang immer, die Bedeutung von Berlin als Modemetropole mit den den oben erwähnten, unbestrittenen Modehauptstädten gleichzusetzen. Vielmehr sollte die Gelegenheit genutzt werden und Berlin auf dem Feld Urban, Street und Young-Creative-Styles zu etablieren und zu dem Hot-Spot für eben jene trendige Mode machen. Auch wenn dies weniger Glamour verbreitet dürfte nur darin die Chance Berlins liegen eine wirkliche bedeutende Modemetropole zu werden.

Montag, 09. Juli 2012

Treffen der Modewelt in Berlin

Von shoppingvictims, 11:44
Mittlerweile hat ein Jeder der sich in Deutschland für Mode interessiert, zwei absolute Pflichttermine dick und fett in seinem Handy, Tablet oder ganz oldschool noch im Notizbuch stehen: Die Berlin Fashion Week!1_fashion-week berlin Seit dem Sommer 2007 findet in der sich zur absoluten europäischen In-Metropole entwickelnden, deutschen Hauptstadt Berlin, zwei Mal im Jahr, Deutschlands größte und angesagteste Fashion Week statt. Jeweils zu Beginn eines jeden neuen Jahres im Januar sowie mit dem dann langsam einsetzenden Sommer in den ersten Juli-Tagen ist es dann wieder soweit. Berlin feiert, wie eigentlich immer, sich selbst und mit der versammelten internationalen Modewelt zusammen die Präsentationen der neuen Kollektionen für das kommende Jahr.

 

  Seit Dienstag dem 03. Juli ist es wieder soweit. - Die Pariser Modewoche ist keine zwei Tage alt, da schallt auch schon der Ruf aus Europas Party- und Inn-Metropole Berlin, dem der Tross der Modebranche gerne folgt. Schließlich hat sich Berlin, Anfangs noch belächelt, seinen eigenen, individuellen Charme und Stil erarbeitet, abseits der Haute Couture Schauen in Paris, Mailand oder New York. Berlin gilt, ähnlich wie London als Sammelbecken für junge, stylische, freshe und vor allen Dingen tragbare Mode. Eine Modewoche für die breite Masse, fürs gemeine Fußvolk. In Berlin so heißt es in der Szene, gibt es Mode und deren Schöpfer hautnah und zum anfassen.
1_fashion-week berlin_aAußerdem ist Berlin international bekannt für seine außergewöhnlichen Lokalitäten wo junge, unverbrauchte Designtalente, aber auch die Etablierten der Branche wie Hugo Boss, Dorothee Schumacher oder der „Berliner-Jung“ (eigentlich aus dem beschaulichen Göttingen stammend) Michael Michalsky, der sich bei seinem „Heimspiel“ ganz dem Thema „Lust“ widmet und wohl wieder für die ein oder andere, kleinere oder größere Überraschung sorgen wird. Mit seiner Stylenite setzte er bereits im Januar einen Höhepunkt der modischen Wochen von Berlin. Natürlich kommt auch die Berlin-Fashion-Week nicht ohne die üblichen Meet- & Greet-Veranstaltungen aus, wo auch nach einem 24-Stundentag keiner gerne fehlt. Und schon gar nicht in Berlin, der Stadt die bekannt ist wie wohl keine Zweite in Kontinentaleuropa und die immer gut ist für den ein oder anderen Skandal oder Kuriosität auf, aber auch neben dem Laufsteg und im alltäglichen Lebnen.
Spätestens bei der Berliner Modewoche zeigt sich was Trend ist und vielleicht morgen schon von Otto-Normal-Verbraucher über den Asphaltgrund durch den wilden Großstadtjungles getragen wird.

Donnerstag, 05. Juli 2012

Treffen der Modewelt in Berlin

Von shoppingvictims, 14:31
Mittlerweile hat ein Jeder der sich in Deutschland für Mode interessiert, zwei absolute Pflichttermine dick und fett in seinem Handy, Tablet oder ganz oldschool noch im Notizbuch stehen: Die Berlin Fashion Week!  Seit dem Sommer 2007 findet in der sich zur absoluten europäischen In-Metropole entwickelnden, deutschen Hauptstadt Berlin, zwei Mal im Jahr, Deutschlands größte und angesagteste Fashion Week statt. Jeweils zu Beginn eines jeden neuen Jahres im Januar sowie mit dem dann langsam einsetzenden Sommer in den ersten Juli-Tagen ist es dann wieder soweit. Berlin feiert, wie eigentlich immer, sich selbst und mit der versammelten internationalen Modewelt zusammen die Präsentationen der neuen Kollektionen für das kommende Jahr.

Seit Dienstag dem 03. Juli ist es wieder soweit. - Die Pariser Modewoche ist keine zwei Tage alt, da schallt auch schon der Ruf aus Europas Party- und Inn-Metropole Berlin, dem der Tross der Modebranche gerne folgt. Schließlich hat sich Berlin, Anfangs noch belächelt, seinen eigenen, individuellen Charme und Stil erarbeitet, abseits der Haute Couture Schauen in Paris, Mailand oder New York. Berlin gilt, ähnlich wie London als Sammelbecken für junge, stylische, freshe und vor allen Dingen tragbare Mode. 1_fashion-week berlin_aEine Modewoche für die breite Masse, fürs gemeine Fußvolk. In Berlin so heißt es in der Szene, gibt es Mode und deren Schöpfer hautnah und zum anfassen.
Außerdem ist Berlin international bekannt für seine außergewöhnlichen Lokalitäten wo junge, unverbrauchte Designtalente, aber auch die Etablierten der Branche wie Hugo Boss, Dorothee Schumacher oder der „Berliner-Jung“ (eigentlich aus dem beschaulichen Göttingen stammend) Michael Michalsky, der sich bei seinem „Heimspiel“ ganz dem Thema „Lust“ widmet und wohl wieder für die ein oder andere, kleinere oder größere Überraschung sorgen wird. Mit seiner Stylenite setzte er bereits im Januar einen Höhepunkt der modischen Wochen von Berlin. Natürlich kommt auch die Berlin-Fashion-Week nicht ohne die üblichen Meet- & Greet-Veranstaltungen aus, wo auch nach einem 24-Stundentag keiner gerne fehlt. Und schon gar nicht in Berlin, der Stadt die bekannt ist wie wohl keine Zweite in Kontinentaleuropa und die immer gut ist für den ein oder anderen Skandal oder Kuriosität auf, aber auch neben dem Laufsteg und im alltäglichen Lebnen.
Spätestens bei der Berliner Modewoche zeigt sich was Trend ist und vielleicht morgen schon von Otto-Normal-Verbraucher über den Asphaltgrund durch den wilden Großstadtjungles getragen wird.