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ShoppingVictims

Schopping & Mode - meine große Ledienschaft



Freitag, 09. März 2012

Stressfreier Einkaufen im Web

Von shoppingvictims, 13:57
Jeder der in der Vergangenheit auf große Einkaufstour in den Innenstädten der Shopping-Metropolen dieses Landes in Berlin, Frankfurt, München, Hamburg oder Köln gegangen ist, kann wohl ein Lied davon singen, dass dies durchaus zermürbend sein kann. An die all zu oft propagierte Konsumkrise im Binnenmarkt ist da, betrachtet man das Ganze aus einer subjektiven Sicht heraus, nur schwerlich zu glauben. volle Einkaufsstr.
Insbesondere an Samstagen ist nahezu ein jeder Shop der sich in der Innenstadt und Fußgängerzone angesiedelt hat, hoffnungslos überfüllt und es ist nur schwer möglich das Einkaufen positiv zu erleben. Kaum ein Durchkommen in den teilweise auch noch recht engen Verkaufsflächen und meterlange Schlangen an den Kassen, die sich nicht selten quer durch den gesamten Shop bis vor die Türen schlängen, erwarten einen hier. Hinzu kommt ein ständiges Gedränge und Geschuppse, und vorwärts geht es auch nur, wenn überhaupt, im Schneckentempo.
All dies verlangt schon recht starke Nerven. Wenn ich ehrlich bin habe ich solche nicht. Nach einer samstäglichen Shopping-Tour in der Innenstadt bin ich regelmäßig extrem geschafft, gereizt und mit meinen Nerven am Ende. Ganz niederschmettern ist es dann, wenn man auch noch in keinem der besuchten Shops das findet, weshalb man sich das ganze Spektakel überhaupt erst angetan hat.
Aus diesem Grund heraus begebe ich mich immer öfter zum Einkaufen ins Netz. Dort muss es mich nicht interessieren wie viele Leute gleichzeitig, beispielsweise den Label-Shop von Leiser besuchen, während auch ich auf der Seite umher surfe und mir in aller Ruhe und Gelassenheit die zahlreichen Angebote zu Gemüte führen.
Darüber hinaus sind die Möglichkeiten wirkliche Schnäppchen ergattern zu können, in einem Online-Shop um einiges höher als dies in dem identischen Label-Shop vor Ort der Fall ist. Findet man dann auch noch einen passenden Gutschein mit Hilfe von Shop- und Gutschein-Aggregatoren die im Internet zahlreich und ohne jegliche Kosten zur Verfügung stehen, sind die Möglichkeiten des Preisersparnis noch höher als ohnehin schon.
Natürlich schreckt im Netz viele ab, dass man das gerade in den Warenkorb gelegte nicht wirklich anprobieren kann und auf das dann Bestellte auch noch tagelang warten muss, bevor es der Paketbote dann bis über die Türschwelle bringt. Hier hilft jedoch ein klein wenig Geduld sowie Vertrauen in die zur Verfügung stehenden Eckdaten des Artikels hinsichtlich Größe, Passform und Qualität.
Bedenkt man die Unwägbarkeiten die auf einem in den Shops der Innenstädte warten, sind dies, zumindest aus meinem ganz individuellen Blickwinkel heraus betrachtet, Nachteile die nicht allzu schwer ins Gewicht fallen. Meine Position ist daher ganz klar: Wer seine Nerven nicht unnötig verschleißen möchte und den Spaß am Einkaufen nicht verlieren will, der sollte seine Einkaufstouren einfach ins Netz verlegen und dort, ganz bequem und vollkommen stressfrei von Shop zu Shop ziehen und dort dem Konsum frönen.

Dienstag, 06. März 2012

Erste Paris Fashion Week in 2012

Von shoppingvictims, 13:11
Nachdem in Berlin, London und Mailand der Spuk bereits vorbei ist, geht es nun in Paris, der malerischen und faszinierenden französischen Hauptstadt an der Seine, hoch her. In diesen Tagen dreht sich Paris nämlich alles um Mode, Marken, ihre Schöpfer und Stars und Sternchen die sich die Pariser Fashion Week, fast schon traditionell, nicht entgehen lassen können und wollen.
fw_2 Eineinhalb Wochen ist Paris also im absoluten Ausnahmezustand und vollkommen Fashion-Fieber. Und dies nicht ohne Grund. Schließlich gehört die Pariser Fashion Week zu den „Top Vier“ der Fashion Week weltweit und hierhin schafft es wirklich nur derjenige, der es auch wirklich geschafft hat. Dies gilt allerdings nicht nur für Designer, auch wer von vor Ort berichten möchte, braucht die richtigen Fürsprecher oder aber einen vorauseilenden guten Ruf. Nicht vergleichbar mit der vor einigen Wochen zu ende gegangenen Modewoche von Berlin, wo an jeder Ecke eine ganze Horde von „Mode-Bloggern“ die sich akkreditiert haben aber wohl eher um live vor Ort mit von der Partie zu sein und anschließend im Freundeskreis was zu erzählen zu haben. Wirkliche journalistische Arbeit wurde von den wenigsten abgeliefert.
In Paris wäre so etwas undenkbar. Hier ist seit Jahren die Haute Couture beheimatet und in diesen Kreisen bleibt man gerne unter sich und verhält sich öffentlich eher zugeknöpft. Designer wie die der Labels Hermes, Kenzo, Rochas, Dries van Noten oder Celine, die Paris ihr Wohnzimmer nennen dürfen, haben es auch gar nicht mehr nötig um Aufmerksamkeit zu werben. Die kommt von ganz alleine in Form der bedeutendsten Modejournalisten von Vogue und Co., zahlreichen Stars und Sternchen aus Film, Musik und Showgeschäft sowie natürlich der Konkurrenz, die sich natürlich auch das schöpferische Werk ihrer Mitstreiter nicht entgehen lassen möchten. Außerdem sind nahezu alle die es in diesen illustren Kreis der Modepäpste, gleich in welcher genauen Funktion, geschafft haben, miteinander befreundet (wenn auch oft an Oberflächlichkeit (kaum zu überbieten) und genießen es unter sich zu bleiben.
Das Volk bleibt außen vor. Zumindest ist es den wenigsten vergönnt live mit von der Partie zu sein. Auch der von Fashion-Victims ohne den richtigen Freundeskreis immer wieder auf ein Neues versuchte Versuch sich mit Tricks einzuschleichen in die Shows der großen Designer-Labels, bleibt im Gegensatz zu der Vergangenheit meist erfolglos. Alle Tricks scheinen bekannt und es wird strenger bewacht und kontrolliert als jemals zuvor.
Wer jung und hübsch ist, sich vielleicht als Modell ausgibt oder einfach nur zum richtigen Zeitpunkt mit der richtigen Person in Kontakt tritt, hat vielleicht die Aussicht (auch wenn diese äußerst gering erscheint) es auf eine der ebenfalls sehr exklusiven After-Partys zu schaffen, allen anderen bleibt das TV-Gerät, das Internet und natürlich die Vogue die aus der ersten Reihe des Catwalks berichtet.

Donnerstag, 01. März 2012

Outlets nähren das Wachstum

Von shoppingvictims, 12:48
In dem vergangenen viertel Jahrhundert, welches wir in der Welt der westlichen Industrienationen hinter uns gelassen haben, haben sich sogenannte Outlets oder Fabrikverkaufsstellen in unserem alltäglichen Shoppingleben etabliert.
Es gibt wohl nur wenige Menschen die selbst noch keine eigenen, persönlichen Erfahrungen mit einem Outlet gemacht haben. In aller Regel sind dies auch äußerst positive Erlebnisse. Schließlich verspricht der Besuch eines Outlets hochwertige Designer- und Markenmode zu einem stark vergünstigten, kleinen Preis. Wer es drauf anlegt kann bei einer Shoppingtour durch ein Outlet bis zu 70 Prozent des eigentlich vorgesehenen Verkaufspreises sparen. Kein Wunder also, dass sich Outlets immer größer werdenden Beliebtheit erfreut.outlet_01.03_2
Die Gründe warum die angebotenen Waren in Outlets auf solch drastische Art und Weise reduziert und zum Kauf angeboten werden, können unterschiedlicher Natur sein. So stammen die teilweise unfassbaren Angebote aus Waren die nicht mehr up to date sind, also nicht mehr der aktuellen Kollektion entsprechen, Waren aus Überproduktion oder Rückläufern die in den ganz normalen Fillialgeschäften des Handels zum original Preis keinen Abnehmer gefunden haben oder aber es handelt sich um Artikel die leichte, für den Laien in aller Regel nicht zu erkennenden, Fehler aufweisen.
Dass wir, die Käufer, solche Angebote gerne nutzen um den ein oder anderen Euro zu sparen und anderweitig zu investieren, scheint in Zeiten wo eine „Geiz ist geil – Mentalität“ unser tägliches Leben bestimmt, nicht weiter verwunderlich. Auch aus Sicht der Hersteller von Designer- und Markenprodukten stellen Outlets eine prima Sache dar, können doch Waren die zum alten „Normalpreis“ sonst wohl niemals mehr einen Abnehmer finden würden, weil nicht mehr zu 100 Prozent en vogue und nicht mehr dem aller neusten Trend entsprechend. - Oder würden Sie viel Geld für eine Sache ausgeben, die nicht mehr absolut neu und voll im Trend liegt? - Im Zweifel, sieht man von Ausnahmen ab, wohl eher nicht.
Es stellt sich jedoch natürlich die Frage, warum überhaupt so zahlreiche Waren ihr Ende in einem Outlet finden. Wäre es nicht aus ökonomischer, aber auch aus ökologischer Sicht, viel sinnvoller nur soviel zu produzieren, dass lediglich der vorhandene Bedarf gedeckt werden kann? Meiner Meinung nach schon, aber das System in dem wir leben und uns bewegen lässt für solche Überlegungen kaum Platz. Schließlich leben wir seit geraumer Zeit in einer Gesellschaft die mehr und mehr von dem Konsum gesteuert und gar abhängig von diesem ist. Die Konsumgesellschaft verlangt, um weiterhin überleben und existieren zu können, gerade zu nach immer neuen Produkten, Dienstleistungen und Waren. Und wir, die Kunden, haben uns längst daran gewöhnt und würden es wohl eher als Mangel sehen und vollkommen ungewöhnlich, wenn sich die Auswahl in den Boutiquen, Trend-Shops und anderen Geschäften die mit einer schier gigantischen Warenauswahl um unseren Konsum werben, nicht alle zwei, drei Monate runderneuern würde. Wir alle leben gut in diesem System und im Prinzip profitieren alle Parteien, wie an dem Beispiel Outlet deutlich zu sehen ist. Hersteller, Händler und letztendlich auch die Kundschaft.
Darüber hinaus bleibt uns wohl auch gar keine andere Wahl als bei dem Spiel mitzuspielen. Schließlich sind wir von dem funktionieren des Systems abhängig und ein ganz entscheidender Faktor ist hier unser immer neuer Drang nach immer mehr und mehr Konsum. Denn ohne Konsum kein Wachstum und ohne Wachstum ist auch die Diktatur des Kapitals, wie vor einigen Jahren bereits die Diktatur des Proletariats, zum scheitern verurteilt.
Es bleibt also festzuhalten, das auch Outlets, Fabrikverkaufscenter, etc. dazu beitragen den Götzen Wachstum, der längst unverzichtbar ist für ein weiteres funktionieren unserer kapitalistischen Systems und der sich darin agierenden Konsumgesellschaft zu nähren.

Dienstag, 28. Februar 2012

Wesen des Gutschein unverändert

Von shoppingvictims, 15:30
Kaum ein Markt hat sich in einer ähnlich rasanten Art entwickelt, wie der Markt für Gutscheine. Man könnte zu der Erkenntnis gelangen, betrachtet man diesen Markt einmal genauer, dass es nahezu für alle Bereiche des täglichen Lebens einen passenden Gutschein gibt.
Wurden in der Vergangenheit, Gutscheine meist als Geschenkalternative besorgt, meist für den Fall, dass man sich nicht wirklich ganz sicher ist was der Beschenkte wirklich will und um einen zeitraubenden und nervigen Umtausch eines möglicherweise falschen Geschenkes zu verhindern, werden Gutscheine heute oftmals für den eigenen Gebrauch erworben, mit dem Ansinnen den ein oder anderen Euro zu sparen. Längst sind Gutscheine nämlich zu einer Art Werbung geworden, welche mit besonderen Rabattaktionen versucht, die Gunst der Kunden zu gewinnen. So gibt es auf vor allen Dingen im Internet vorzufindenden Gutscheinportalen, Rabattcoupons als Gutscheine mit satten Prozenten, die auch schon mal auf Vorrat gehamstert werden. Nicht selten werben heute  beispielsweise Kaffees, Restaurants oder Bistros auf diesem Wege.
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Dies hat zur Folge, dass der Gutscheinmarkt recht beliebig geworden ist und dass die Rechtslage, sollten einmal Probleme mit dem Gutschein auftreten nicht jedem wirklich klar ist.
Doch im Grunde genommen hat sich bezüglich der Rechtslage bei Gutscheinen nicht wirklich geändert. Aufgrund der zahlreichen neuen Unterarten scheint dem jedoch oft so.
Daher fasse ich an dieser Stelle einmal kurz zusammen, welche beiden Haupt-Arten an Gutscheinen es aus juristischem Blickwinkel gibt und welche Rechte und Pflichten durch den Erwerb eines solchen Gutscheines erworben werden...

Ganz allgemein formuliert sind Gutscheine Urkunden oder Wertpapiere, die einen bestimmten rechtlichen Anspruch auf eine Ware, Dienstleistung, etc. verbriefen. In der Praxis werden hier zwei Hauptarten unterschieden: Der Geschenkgutschein sowie der Umtauschgutschein.

Ein Geschenkgutschein ist jeder Gutschein, der durch die Zahlung eines gewissen Betrages an den Gutscheinanbieter oder Händler erworben wird. Wer genau den Gutschein im Endeffekt dann einlöst ist hier nebensächlich und spielt entgegen der Meinung vieler Laien keine Rolle. Ist ein Name auf dem Gutschein vermerkt, so hat dies lediglich die nicht justiziable Eigenschaft, die persönliche Beziehung zwischen Beschenkten und Schenkenden zu verdeutlichen. Der Aussteller des Gutscheins darf sich folglich nicht weigern demjenigen der den Gutschein vorlegt, die verbriefte Leistung zu gewähren, auch wenn der Gutschein mit einem Namen versehen ist der von dem Namen des Einlöse-Willigen abweicht (vgl. Entscheidung des Amtsgerichtes Northeim vom 26.08.1988, Az: 3 C 460/88).
Genau zu dieser Art von Gutschein gehören auch die zahlreich angebotenen Gutscheine von Groupon und Co.!

Als zweite Gutschein-Art, lassen sich solche sehen, die aufgrund eines Umtausches ausgestellt werden. Bei dieser, als Umtauschgutscheine bezeichnetet Variante eines Gutscheins, unterscheidet man in der Juristerei zwei Arten. Ein Umtauschgutschein der ausgestellt wird aufgrund von Kulanz bei Nichtgefallen der Ware, ist zwar Gang und Gebe, aber nicht rechtlich einklagbar. Somit besteht auch nicht die Möglichkeit sich den Betrag als Bargeld auszahlen zu lassen. Ist man jedoch im Besitz eines solchen Umtauschgutscheins, gelten die entsprechenden Regeln eines Geschenkgutscheins.
Erfolgt die Ausstellung eines Gutscheines aufgrund von einer Warenrückgabe die auf fehlerhafte Ware zurück geht, besteht zum Ersten ein rechtlich begründeter Anspruch auf diesen Gutschein (wenn ein Ersatz der Ware ausgeschlossen ist); und zum Zweiten muss sich der Umtauschende nicht  zwangsläufig mit einem Gutschein zufrieden stellen. Anstelle eines Gutscheins kann nämlich ebenso gut gefordert werden, sich den Betrag in bar auszahlen zu lassen und so nicht weiter an diesen einen Händler gebunden zu sein.
Lässt sich der Kunde dennoch den Gutschein ausstellen, so greifen wiederum die rechtlichen Bestimmungen des ersten Falles und darüber hinaus verzichtet der Gutscheinannehmende auf sein eigentliches Mängelgewährleistungsrecht.

Das war es auch schon was in Sachen Gutschein an rechtlich relevantem darzulegen wäre. Man kann also unschwer erkennen, dass trotz des mittlerweile recht kompliziert wirkenden Netz von immer mehr, neuen und andersartig wirkenden Gutscheinen, bis auf weiteres alles beim alten bleibt und sich außer dem zusätzlichen Gutschein-Angeboten nichts verändert hat.

Mittwoch, 15. Februar 2012

DIe NY Fashion-Week

Von shoppingvictims, 16:05
Wenn die weltweiten Designergrößen im Februar eines jeden Jahres zur New Yorker Fashionweek laden, dann ist Festtagsstimmung in der Stadt die, wie es heißt, niemals schläft...
Noch immer gehört die Mercedes Benz Fashion-Week New York zu einem der beliebtesten Events der Mode-Szene. Aktuell ist es wieder soweit. Seit dem vergangen Sonntag hat die Fashion-Week in New York wieder seine Tore oder besser gesagt Catwalks geöffnet. Noch bis zum 16. Februar zeigen hier New Yorks Top-Designer was in Sachen Mode in dem bestimmt kommenden Herbst und Winter so angesagt ist und welche Körperschmückende Teile in jeden Kleiderschrank eines Fashion-Victim gehört.
Calvin Klein, Ralph Lauren, Alexander Wang, Rodarte und Marc Jacobs sind nur einige wenige der Top-Protagonisten, die in New York alljährlich ihre Herbst- und Winter-Kollektionen präsentieren. Jeder der auf dem neusten Stand sein möchte was Mode und passende Accessoires gehört sollte also in diesen Tagen mit wenigstens einem Auge verfolgen was jenseits des großen Teiches so präsentiert wird. Wie in jedem Jahr und bei nahezu jeder Fashion-Week ist zwar bei weitem nicht alles tragbar und als Winteraccessoire zu empfehlen, doch auch neben dem Catwalk ist New York und die dort stattfindende Fashion Week einen Besuch oder wem es nicht vergönnt ist vor Ort sein zu können, ein Blick via live Stream z.B. auf dem New York Fashion-Week YouTube-Chanel, wert. Wer sitzt in den prädestinierten ersten Reihen, wer ist mit wem vor Ort und welches Stars der Pop und Filmwelt haben sich um Karten für welche Shows bemüht, wer ist auf welcher Party präsent, etc.? Fragen über Fragen die Fashion-Victims halt interessieren...
Wer keine Zeit und Muse, trotz Modebegeisterung findet, der wird sich wohl auf die neuste Ausgabe der Vogue freuen, die, wie im jeden Jahr, nach der Fashion-Week in New York, diese Revue passieren lassen lässt und auch hart ins Gericht mit den Designergrößen geht, wenn es darum geht, neben reichlich Lob, auch Kritik zu verteilen gibt.
Man darf alles in Allem gespannt sein auf die neusten Looks, brandaktuelle Styles und den neusten Klatsch und Tratsch aus der Welt der Reichen und Schönen.