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ShoppingVictims

Schopping & Mode - meine große Ledienschaft



Dienstag, 28. Februar 2012

Wesen des Gutschein unverändert

Von shoppingvictims, 15:30
Kaum ein Markt hat sich in einer ähnlich rasanten Art entwickelt, wie der Markt für Gutscheine. Man könnte zu der Erkenntnis gelangen, betrachtet man diesen Markt einmal genauer, dass es nahezu für alle Bereiche des täglichen Lebens einen passenden Gutschein gibt.
Wurden in der Vergangenheit, Gutscheine meist als Geschenkalternative besorgt, meist für den Fall, dass man sich nicht wirklich ganz sicher ist was der Beschenkte wirklich will und um einen zeitraubenden und nervigen Umtausch eines möglicherweise falschen Geschenkes zu verhindern, werden Gutscheine heute oftmals für den eigenen Gebrauch erworben, mit dem Ansinnen den ein oder anderen Euro zu sparen. Längst sind Gutscheine nämlich zu einer Art Werbung geworden, welche mit besonderen Rabattaktionen versucht, die Gunst der Kunden zu gewinnen. So gibt es auf vor allen Dingen im Internet vorzufindenden Gutscheinportalen, Rabattcoupons als Gutscheine mit satten Prozenten, die auch schon mal auf Vorrat gehamstert werden. Nicht selten werben heute  beispielsweise Kaffees, Restaurants oder Bistros auf diesem Wege.
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Dies hat zur Folge, dass der Gutscheinmarkt recht beliebig geworden ist und dass die Rechtslage, sollten einmal Probleme mit dem Gutschein auftreten nicht jedem wirklich klar ist.
Doch im Grunde genommen hat sich bezüglich der Rechtslage bei Gutscheinen nicht wirklich geändert. Aufgrund der zahlreichen neuen Unterarten scheint dem jedoch oft so.
Daher fasse ich an dieser Stelle einmal kurz zusammen, welche beiden Haupt-Arten an Gutscheinen es aus juristischem Blickwinkel gibt und welche Rechte und Pflichten durch den Erwerb eines solchen Gutscheines erworben werden...

Ganz allgemein formuliert sind Gutscheine Urkunden oder Wertpapiere, die einen bestimmten rechtlichen Anspruch auf eine Ware, Dienstleistung, etc. verbriefen. In der Praxis werden hier zwei Hauptarten unterschieden: Der Geschenkgutschein sowie der Umtauschgutschein.

Ein Geschenkgutschein ist jeder Gutschein, der durch die Zahlung eines gewissen Betrages an den Gutscheinanbieter oder Händler erworben wird. Wer genau den Gutschein im Endeffekt dann einlöst ist hier nebensächlich und spielt entgegen der Meinung vieler Laien keine Rolle. Ist ein Name auf dem Gutschein vermerkt, so hat dies lediglich die nicht justiziable Eigenschaft, die persönliche Beziehung zwischen Beschenkten und Schenkenden zu verdeutlichen. Der Aussteller des Gutscheins darf sich folglich nicht weigern demjenigen der den Gutschein vorlegt, die verbriefte Leistung zu gewähren, auch wenn der Gutschein mit einem Namen versehen ist der von dem Namen des Einlöse-Willigen abweicht (vgl. Entscheidung des Amtsgerichtes Northeim vom 26.08.1988, Az: 3 C 460/88).
Genau zu dieser Art von Gutschein gehören auch die zahlreich angebotenen Gutscheine von Groupon und Co.!

Als zweite Gutschein-Art, lassen sich solche sehen, die aufgrund eines Umtausches ausgestellt werden. Bei dieser, als Umtauschgutscheine bezeichnetet Variante eines Gutscheins, unterscheidet man in der Juristerei zwei Arten. Ein Umtauschgutschein der ausgestellt wird aufgrund von Kulanz bei Nichtgefallen der Ware, ist zwar Gang und Gebe, aber nicht rechtlich einklagbar. Somit besteht auch nicht die Möglichkeit sich den Betrag als Bargeld auszahlen zu lassen. Ist man jedoch im Besitz eines solchen Umtauschgutscheins, gelten die entsprechenden Regeln eines Geschenkgutscheins.
Erfolgt die Ausstellung eines Gutscheines aufgrund von einer Warenrückgabe die auf fehlerhafte Ware zurück geht, besteht zum Ersten ein rechtlich begründeter Anspruch auf diesen Gutschein (wenn ein Ersatz der Ware ausgeschlossen ist); und zum Zweiten muss sich der Umtauschende nicht  zwangsläufig mit einem Gutschein zufrieden stellen. Anstelle eines Gutscheins kann nämlich ebenso gut gefordert werden, sich den Betrag in bar auszahlen zu lassen und so nicht weiter an diesen einen Händler gebunden zu sein.
Lässt sich der Kunde dennoch den Gutschein ausstellen, so greifen wiederum die rechtlichen Bestimmungen des ersten Falles und darüber hinaus verzichtet der Gutscheinannehmende auf sein eigentliches Mängelgewährleistungsrecht.

Das war es auch schon was in Sachen Gutschein an rechtlich relevantem darzulegen wäre. Man kann also unschwer erkennen, dass trotz des mittlerweile recht kompliziert wirkenden Netz von immer mehr, neuen und andersartig wirkenden Gutscheinen, bis auf weiteres alles beim alten bleibt und sich außer dem zusätzlichen Gutschein-Angeboten nichts verändert hat.

Mittwoch, 15. Februar 2012

DIe NY Fashion-Week

Von shoppingvictims, 16:05
Wenn die weltweiten Designergrößen im Februar eines jeden Jahres zur New Yorker Fashionweek laden, dann ist Festtagsstimmung in der Stadt die, wie es heißt, niemals schläft...
Noch immer gehört die Mercedes Benz Fashion-Week New York zu einem der beliebtesten Events der Mode-Szene. Aktuell ist es wieder soweit. Seit dem vergangen Sonntag hat die Fashion-Week in New York wieder seine Tore oder besser gesagt Catwalks geöffnet. Noch bis zum 16. Februar zeigen hier New Yorks Top-Designer was in Sachen Mode in dem bestimmt kommenden Herbst und Winter so angesagt ist und welche Körperschmückende Teile in jeden Kleiderschrank eines Fashion-Victim gehört.
Calvin Klein, Ralph Lauren, Alexander Wang, Rodarte und Marc Jacobs sind nur einige wenige der Top-Protagonisten, die in New York alljährlich ihre Herbst- und Winter-Kollektionen präsentieren. Jeder der auf dem neusten Stand sein möchte was Mode und passende Accessoires gehört sollte also in diesen Tagen mit wenigstens einem Auge verfolgen was jenseits des großen Teiches so präsentiert wird. Wie in jedem Jahr und bei nahezu jeder Fashion-Week ist zwar bei weitem nicht alles tragbar und als Winteraccessoire zu empfehlen, doch auch neben dem Catwalk ist New York und die dort stattfindende Fashion Week einen Besuch oder wem es nicht vergönnt ist vor Ort sein zu können, ein Blick via live Stream z.B. auf dem New York Fashion-Week YouTube-Chanel, wert. Wer sitzt in den prädestinierten ersten Reihen, wer ist mit wem vor Ort und welches Stars der Pop und Filmwelt haben sich um Karten für welche Shows bemüht, wer ist auf welcher Party präsent, etc.? Fragen über Fragen die Fashion-Victims halt interessieren...
Wer keine Zeit und Muse, trotz Modebegeisterung findet, der wird sich wohl auf die neuste Ausgabe der Vogue freuen, die, wie im jeden Jahr, nach der Fashion-Week in New York, diese Revue passieren lassen lässt und auch hart ins Gericht mit den Designergrößen geht, wenn es darum geht, neben reichlich Lob, auch Kritik zu verteilen gibt.
Man darf alles in Allem gespannt sein auf die neusten Looks, brandaktuelle Styles und den neusten Klatsch und Tratsch aus der Welt der Reichen und Schönen.

Montag, 13. Februar 2012

Schlussverkauf ist hier immer!

Von shoppingvictims, 12:51
Wir alle kennen und, so wir denn Einkaufen oder Shopping zu unseren liebsten Hobbys zählen, lieben es auf die Jagd nach den besten Schnäppchen zu gehen. Neben Elektroartikeln steht hier vor allen Dingen Mode, Fashion oder wie man es bezeichnen möchte im besonderen Fokus der Schnäppchensuchenden.
Insbesondere die Termine der zweimal im Jahr stattfindenden Schlussverkäufe zum Ende einer jeden Winter- sowie Sommersaison, sind bei vielen mit einem roten Stift im Kalender markiert - fast wie Feiertage. Und für so machen ist das Shoppingvergnügen und Geld ausgeben zu eben dieser Zeit gleichbedeutend mit einem bzw. mehreren Feiertagen. Ein Muss für jeden der top gestylt, von Kopf bis Fuß sein möchte und trotz chronisch klammen Geldbeutel nicht auf die Vorzüge, welche Markenartikel bieten verzichten möchte.
Ist gerade mal kein Winter- oder Sommerschlussverkauf, bietet sich dem shoppingverückten Volk jedoch eine Alternative. Und dies an beinahe jedem Tag des Jahres.
Diese Alternative ist in Outlet-Centern, die längst rund um den Globus verteilt, seit nunmehr gut zwei Jahrzehnten, bahnbrechende Erfolge feiern. Denn in einem Outlet-Center, ganz egal ob nahe der Hauptstadt Berlin, tief im Süden in Radolfzell am Bodensee oder einen Steinwurf davon entfernt  in der Alpenrepublik Österreich, ist immer Schlussverkauf. An mehr als 360 Tagen im Jahr kann hier geshoppt und dabei gespart werden was das Zeug hält. Rabatte von bis zu 70 Prozent auf den ehemaligen Originalpreis sind nicht hier weniger die Ausnahme als die Regel. Von Gucci über Prada bis Armani, in einem Outlet finden sich nahezu alle bekannten Designer und Markenanbieter, die dort erfolgreich versuchen, Ware die aus Überproduktion, aus der vergangenen Saison oder solche mit für den Laien kaum erkennbaren Fehlern, an den Mann und vor allen Dingen an die Frau zu bringen.
In einem Outlet ist also quasi immer Schlussverkauf. Ganz egal ob mitten in einer Saison oder gegen Ende. Wer ein Outlet versucht und mit keiner einzigen Tüte nach Hause kehrt, der hat wohl etwas falsch gemacht oder hat kein wirklich großes Interesse daran in Sachen Mode und Fashion immer up to date und stets bestens gestylt zu sein.

Donnerstag, 09. Februar 2012

WSV zur Halbzeit ein voller Erfolg

Von shoppingvictims, 10:51
In meinen letzten Einträgen drehte sich alles rund um den WSV 2012 , dessen Startschuss, bei gerade noch rechtzeitig einsetzenden, frostigen Wintertemperaturen die zuvor beinahe sehnlichst vermisst wurden (zumindest bei den Einzelhändlern), am letzten Tag des Vormonats, dem 31. Januar 2012, fiel. Einzelhändler sahen hier die Chance, das bis dato mageren Wintergeschäft vergessen zu machen und insgesamt es zu einem erfolgreichen Abschluss der Wintersaison zu bringen. Nach einer Woche ist Zeit gekommen um ein erstes kleines Resumeé oder auch Zwischenfazit zu ziehen.Zur Hälfte des diesjährigen WSV-Wahnsinns, vermelden die Einzelhändler mehr als erfreuliche Verkaufszahlen und die Aussicht, dass dies auch in Woche zwei der Fall sein wird, scheint die Händler bereits heute, mit dem davor kaum stattfindenen Wintergeschäft, zu besenftigen und wieder etwas hoffnungsvoller in die Zukunft schauen. WSV Besonders gefragt ist aufgrund der frostigen Temperaturen warme Bekleidung und wärmende Accesoires. Handschuhe, Mützenm und Co. sind zur Zeit die Umsatzbringer schlecht hin in den Ladenlokalen der Innenstädte die zum WSV gebeten haben. Weiter verwunderlich scheint dies nicht. Schließlich existiert bei vielen Konsumenten die auf neue, wärmende Kleidung bisweilen in diesem Winter verzichtet haben ohne Zweifel. Was den bisherigen Winter nicht wirklich Not getan hat, ist nun unverzichtbar geworden, will man keine Erfrierungserscheinungen erleiden. Wenn dann noch Rabatte von mehr als 50 Prozent auf den ehemligen Verkaufspreis gewährt werden rollt natürlich der Rubel. Insbesondere hochwertige und entsprechend hochpreisige Markenjacken von Bench, Billabong, Burton und Co. erfreuen sich imenser Nachfrage. Hinzu kommt, dass, der Verbraucher selten zuvor aus einer so großen Auswahl zu einem so späten Zeitpunkt wählen kann. Letztendlich läuft alles, insofern man dies nach Ablauf der ersten Hälfte des WSV 2012 bewerten kann, darauf hinaus, dass sowohl Verbraucher als auch Anbieter, die Wintersaison 2011/12, insgesamt betrachtet, recht zufrieden beendigen können. Die Händler, weil der Umsatz unter dem Strich nicht so schlecht ausfiel, wie dies noch vor Wochenfrist befürchtet wurde, König-Kunde, weil die Angebotsvielfalt und die gewährten Rabatte selten so groß war wie in diesem Jahr.

Freitag, 03. Februar 2012

Frostfrei dank Winterschlussverkauf

Von shoppingvictims, 11:15
An Tagen wie heute, wenn sich das Winterwetter von seiner aller besten Seite zeigt und die Sonne über einem nahezu wolkenfreien Himmelszelt thront, fällt es schwer, trotz der zweistelligen Minustemperaturen die vieler Orts zu verzeichnen sind, einfach zu Hause zu bleiben und nichts zu tun.
Doch was tun an solch einem herrlichen, aber bitter kalten Wintertag?
Wie es der Zufall will, ist am Montag, der offizielle Startschuss zum Winterschlussverkauf 2012 gefallen. Zwei lange Wochen lang bieten nun so gut wie alle Einzelhändler die in den Innenstädten der Einkaufsmetropolen ansässig sind, Wintermode und -accessoires, zu einem Preis, der nur noch einen Bruchteil des Preises ausmacht, der noch in der vergangen Woche verlangt wurde.
Flaniert man in diesen Tagen durch eben diese Fußgängerzonen wo sich Modeboutique an Modeboutique reiht, dann wird man von allen Seiten mit zahlreichen Angeboten nahezu bombardiert. Von überall her springen einem rote Schilder mit Aufschriften Wie SALE, ALLES MUSS RAUS, WSV entgegen. Inspiziert man dann die so beworbenen Waren ein klein wenig genauer, so kann mit großen Freuden festgestellt werden, dass nahezu alle Winterwaren die nun noch angeboten werden drastisch reduziert wurden. Ein Preisnachlass von 50 Prozent ist da beinahe die Regel und auch unglaubliche Schnäppchen die gerade noch 30 Prozent des ehemaligen Verkaufspreises abrufen, können jetzt abgegriffen werden. Und in diesem Jahr ist das Angebot welches noch auf einen späten Käufer wartet, so umfangreich wie selten zuvor. Der Grund ist in dem milden, bisherigen Winter zu sehen, den kaum jemanden dazu veranlasst hat, mehr Geld als unbedingt nötig für wärmende Wintermode auszugeben. Sie wurde schlicht weg in diesem Winter, zumindest bislang nicht, benötigt.
Dies bedeutet dann: Festtagsstimmung für alle Shopping-Victims, denen es wohl kaum gelingen wird, nach einem kurzen Ausflug in die Innenstadt, mit leeren Taschen und vollem Geldbeutel wieder nach Hause zu kehren. Die Situation wird sich wohl eher genau invertiert dazu darstellen. Sprich: Der Geldbeutel ist nahezu leer, die Tüten und Taschen sind zahlreich und gut gefüllt.
Da kann der Winter ruhig noch was länger dauern, ohne dass man sich dazu veranlasst sehen muss, sich vorzugsweise in beheizten und geschlossenen Räumen aufzuhalten. So bietet sich dann immerhin die Möglichkeit, die neu erworbenen Schnäppchen-Klamotten noch ein paar Mal auszuführen und sich darüber zu freuen, dass man, dank des WSV, doch alles so günstig erstanden hat und ein mögliches frieren in weite Ferne gerückt scheint.