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ShoppingVictims

Schopping & Mode - meine große Ledienschaft



Mittwoch, 21. März 2012

Boomender Markt Online-Shopping!

Von shoppingvictims, 14:58
Der Handel im Internet boomt wie kaum ein vergleichbarer. Betrachtet man die vergangen zwanzig Jahre so ist unstrittig, dass das Web so ziemlich alles auf der Welt geändert hat, was man sich auch nur vorstellen kann. Längst hat das Netz der Netze Einzug gehalten in unser aller alltägliches Leben. online shop_1 Davon ausgenommen ist natürlich auch nicht der Einkauf von Waren und Dienstleistungen. Es gibt wohl nichts was es nicht in Online-Shops zu finden ist.

Die Angebote die König Kunden während einer Shopping-Tour im Netz präsentiert werden, sind sogar in aller Regel diejenigen, welche die subjektiv gesehen besseren (Angebote) sind. Auch findet man im Internet Dinge, die man selbst in den Shopping-Metropolen der Welt nur äußerst schwierig und wohl eher durch kleinere oder größere Zufälle findet. Im Web reicht es das gesuchte in die Suchmaschinen-Maske zu tippen und sich die Angebote, sogar schon nach Relevanz vorsortiert anzeigen zu lassen. Ganz gleich ob dann letzen Endes bei Zalando oder sonst wo im Web bestellt wird, ein paar weitere Klicks und das gewünschte kommt innerhalb der nächsten Tage auch noch direkt an die Haustür geliefert. - Nicht zu vergleichen mit der nicht selten erfolglosen Suche in der offline Welt, die mühevoll, zeitaufwendig und wenn man denn überraschend doch fündig geworden ist, meist auch recht kostspielig.

Profitieren tun also nahezu alle Beteiligten von dem, immer noch für viele Menschen, recht neuem Medium Internet. Das Beispiel des Online-Shopping ist da nur als eines, wenn auch wohl ein tragender Pfeiler der Akzeptanz des Netzes in der älteren Bevölkerung die nicht mit dem Medium aufgewachsen sind und es mit einer vollkommen Selbstverständlichkeit nutzen, unter vielen zu sehen. Ganz gleich ob B2B-, B2C- oder auch C2C-Geschäftsbeziehungen, das Internet hat den Handel in Gänze verändert und dies zum Nutzen von eigentlich einem Jeden...

Mittwoch, 14. März 2012

Der Frühling steht endlich vor der Tür

Von shoppingvictims, 14:02
Habt Ihr es alle mitbekommen? Der Frühling soll vor der Tür stehen. Dies wurde zumindest in den letzten Tagen stets von den Wetterfröschen der Nation, freudestrahlend und mit einem lächeln im Gesicht verkündet. Meiner Meinung nach wird es auch Zeit. Ich habe die Nase nämlich mittlerweile gestrichen voll dem stets miserablen Wetter der vergangenen Monate. Wenn es wenigstens einen Winter gegeben hätte mit viel Schnee und trockener Kälte, würde sich meine persönliche Gemütslage evtl. anders darstellen. Aber bei stetigem Regen, feuchter Kälte und einem kurzum einfach nur tristen und grau trüben Winter, ist es Mitte März dann auch gut... marken.sale_2
Doch mit der guten Nachricht der Aussicht auf Wetterbesserung, steht in der Folge noch so einiges an was erledigt werden muss, soll der Frühling angemessen begrüßt werden. So muss sich jemand um den häuslichen Frühlingsputz kümmern, der Grill bereit gemacht werden um gleich bei den ersten zu erwartenden Sonnenstrahlen am Wochenende bereit zu sein die Grillsaison zu eröffnen und es muss natürlich noch auf große Shopping-Tour gegangen werden.
In meinem Kleiderschrank herrscht in Puncto Frühlingsklamotten zu Zeit nämlich klägliche Leere. Denn über den Winter habe ich es endlich einmal geschafft so richtig gründlich auszumisten. Ein Vorhaben was ich eigentlich jedes Jahr im Winter habe, bislang aber meist dann doch nicht gemacht habe. In diesem Winter war es soweit und in der Folge herrscht in meinem Kleiderschrank zwar keine gänzliche gähnende Leere, aber Frühlingskleidung fehlt definitiv.
Vor allen Dingen T-Shirts sind absolute Mangelware in meinem heimischen Kleiderschrank. Einiges musste entsorgt werden und zusätzlich vermisse ich mein absolutes lieblings Kurzarm-Shirts von Nike, welches ich mir im vergangenen Jahr gekauft habe und was sich schnell als mein absolutes Lieblingskleidungsstück etablieren konnte. - Äußerst ärgerlich ausgerechnet dieses zu verlieren. Zumal ich auch nicht sagen kann wo und wie der Verlust zu Stande kam oder von statten ging. Nun ja, dem ist nun aber so und da man immer das Positive sehen soll, freue ich mich nun, den Frühling in scheinbar greifbarer Nähe, mir ein neues T-Shirt besorgen zu dürfen und dies mit einer ausgedehnten Shopping-Tour zu verbinden.
Da ich als passioniertes Fashion-Victim selbstredend auch äußerst gerne einkaufen gehe – ist es auch nicht allzu schwierig den Verlust meines Lieblings T-Shirts zu verarbeiten.

Doch bei aller Freude über die dann in den nächsten Tagen stattfindende Shopping-Tour, wird mich diese am Ende dann wohl wieder einmal ein kleines Vermögen kosten – aber was soll es, der Spaß am Shopping und die Freude an neuen Klamotten, lässt den dann bestimmt gähnend leeren Geldbeutel vergessen oder zumindest verkraften. Ich bin gespannt was mich während meines Streifzuges von Shop zu Shop in den nächsten Tagen erwarten wird. Ich werde bestimmt berichten.

Freitag, 09. März 2012

Stressfreier Einkaufen im Web

Von shoppingvictims, 13:57
Jeder der in der Vergangenheit auf große Einkaufstour in den Innenstädten der Shopping-Metropolen dieses Landes in Berlin, Frankfurt, München, Hamburg oder Köln gegangen ist, kann wohl ein Lied davon singen, dass dies durchaus zermürbend sein kann. An die all zu oft propagierte Konsumkrise im Binnenmarkt ist da, betrachtet man das Ganze aus einer subjektiven Sicht heraus, nur schwerlich zu glauben. volle Einkaufsstr.
Insbesondere an Samstagen ist nahezu ein jeder Shop der sich in der Innenstadt und Fußgängerzone angesiedelt hat, hoffnungslos überfüllt und es ist nur schwer möglich das Einkaufen positiv zu erleben. Kaum ein Durchkommen in den teilweise auch noch recht engen Verkaufsflächen und meterlange Schlangen an den Kassen, die sich nicht selten quer durch den gesamten Shop bis vor die Türen schlängen, erwarten einen hier. Hinzu kommt ein ständiges Gedränge und Geschuppse, und vorwärts geht es auch nur, wenn überhaupt, im Schneckentempo.
All dies verlangt schon recht starke Nerven. Wenn ich ehrlich bin habe ich solche nicht. Nach einer samstäglichen Shopping-Tour in der Innenstadt bin ich regelmäßig extrem geschafft, gereizt und mit meinen Nerven am Ende. Ganz niederschmettern ist es dann, wenn man auch noch in keinem der besuchten Shops das findet, weshalb man sich das ganze Spektakel überhaupt erst angetan hat.
Aus diesem Grund heraus begebe ich mich immer öfter zum Einkaufen ins Netz. Dort muss es mich nicht interessieren wie viele Leute gleichzeitig, beispielsweise den Label-Shop von Leiser besuchen, während auch ich auf der Seite umher surfe und mir in aller Ruhe und Gelassenheit die zahlreichen Angebote zu Gemüte führen.
Darüber hinaus sind die Möglichkeiten wirkliche Schnäppchen ergattern zu können, in einem Online-Shop um einiges höher als dies in dem identischen Label-Shop vor Ort der Fall ist. Findet man dann auch noch einen passenden Gutschein mit Hilfe von Shop- und Gutschein-Aggregatoren die im Internet zahlreich und ohne jegliche Kosten zur Verfügung stehen, sind die Möglichkeiten des Preisersparnis noch höher als ohnehin schon.
Natürlich schreckt im Netz viele ab, dass man das gerade in den Warenkorb gelegte nicht wirklich anprobieren kann und auf das dann Bestellte auch noch tagelang warten muss, bevor es der Paketbote dann bis über die Türschwelle bringt. Hier hilft jedoch ein klein wenig Geduld sowie Vertrauen in die zur Verfügung stehenden Eckdaten des Artikels hinsichtlich Größe, Passform und Qualität.
Bedenkt man die Unwägbarkeiten die auf einem in den Shops der Innenstädte warten, sind dies, zumindest aus meinem ganz individuellen Blickwinkel heraus betrachtet, Nachteile die nicht allzu schwer ins Gewicht fallen. Meine Position ist daher ganz klar: Wer seine Nerven nicht unnötig verschleißen möchte und den Spaß am Einkaufen nicht verlieren will, der sollte seine Einkaufstouren einfach ins Netz verlegen und dort, ganz bequem und vollkommen stressfrei von Shop zu Shop ziehen und dort dem Konsum frönen.

Dienstag, 06. März 2012

Erste Paris Fashion Week in 2012

Von shoppingvictims, 13:11
Nachdem in Berlin, London und Mailand der Spuk bereits vorbei ist, geht es nun in Paris, der malerischen und faszinierenden französischen Hauptstadt an der Seine, hoch her. In diesen Tagen dreht sich Paris nämlich alles um Mode, Marken, ihre Schöpfer und Stars und Sternchen die sich die Pariser Fashion Week, fast schon traditionell, nicht entgehen lassen können und wollen.
fw_2 Eineinhalb Wochen ist Paris also im absoluten Ausnahmezustand und vollkommen Fashion-Fieber. Und dies nicht ohne Grund. Schließlich gehört die Pariser Fashion Week zu den „Top Vier“ der Fashion Week weltweit und hierhin schafft es wirklich nur derjenige, der es auch wirklich geschafft hat. Dies gilt allerdings nicht nur für Designer, auch wer von vor Ort berichten möchte, braucht die richtigen Fürsprecher oder aber einen vorauseilenden guten Ruf. Nicht vergleichbar mit der vor einigen Wochen zu ende gegangenen Modewoche von Berlin, wo an jeder Ecke eine ganze Horde von „Mode-Bloggern“ die sich akkreditiert haben aber wohl eher um live vor Ort mit von der Partie zu sein und anschließend im Freundeskreis was zu erzählen zu haben. Wirkliche journalistische Arbeit wurde von den wenigsten abgeliefert.
In Paris wäre so etwas undenkbar. Hier ist seit Jahren die Haute Couture beheimatet und in diesen Kreisen bleibt man gerne unter sich und verhält sich öffentlich eher zugeknöpft. Designer wie die der Labels Hermes, Kenzo, Rochas, Dries van Noten oder Celine, die Paris ihr Wohnzimmer nennen dürfen, haben es auch gar nicht mehr nötig um Aufmerksamkeit zu werben. Die kommt von ganz alleine in Form der bedeutendsten Modejournalisten von Vogue und Co., zahlreichen Stars und Sternchen aus Film, Musik und Showgeschäft sowie natürlich der Konkurrenz, die sich natürlich auch das schöpferische Werk ihrer Mitstreiter nicht entgehen lassen möchten. Außerdem sind nahezu alle die es in diesen illustren Kreis der Modepäpste, gleich in welcher genauen Funktion, geschafft haben, miteinander befreundet (wenn auch oft an Oberflächlichkeit (kaum zu überbieten) und genießen es unter sich zu bleiben.
Das Volk bleibt außen vor. Zumindest ist es den wenigsten vergönnt live mit von der Partie zu sein. Auch der von Fashion-Victims ohne den richtigen Freundeskreis immer wieder auf ein Neues versuchte Versuch sich mit Tricks einzuschleichen in die Shows der großen Designer-Labels, bleibt im Gegensatz zu der Vergangenheit meist erfolglos. Alle Tricks scheinen bekannt und es wird strenger bewacht und kontrolliert als jemals zuvor.
Wer jung und hübsch ist, sich vielleicht als Modell ausgibt oder einfach nur zum richtigen Zeitpunkt mit der richtigen Person in Kontakt tritt, hat vielleicht die Aussicht (auch wenn diese äußerst gering erscheint) es auf eine der ebenfalls sehr exklusiven After-Partys zu schaffen, allen anderen bleibt das TV-Gerät, das Internet und natürlich die Vogue die aus der ersten Reihe des Catwalks berichtet.

Donnerstag, 01. März 2012

Outlets nähren das Wachstum

Von shoppingvictims, 12:48
In dem vergangenen viertel Jahrhundert, welches wir in der Welt der westlichen Industrienationen hinter uns gelassen haben, haben sich sogenannte Outlets oder Fabrikverkaufsstellen in unserem alltäglichen Shoppingleben etabliert.
Es gibt wohl nur wenige Menschen die selbst noch keine eigenen, persönlichen Erfahrungen mit einem Outlet gemacht haben. In aller Regel sind dies auch äußerst positive Erlebnisse. Schließlich verspricht der Besuch eines Outlets hochwertige Designer- und Markenmode zu einem stark vergünstigten, kleinen Preis. Wer es drauf anlegt kann bei einer Shoppingtour durch ein Outlet bis zu 70 Prozent des eigentlich vorgesehenen Verkaufspreises sparen. Kein Wunder also, dass sich Outlets immer größer werdenden Beliebtheit erfreut.outlet_01.03_2
Die Gründe warum die angebotenen Waren in Outlets auf solch drastische Art und Weise reduziert und zum Kauf angeboten werden, können unterschiedlicher Natur sein. So stammen die teilweise unfassbaren Angebote aus Waren die nicht mehr up to date sind, also nicht mehr der aktuellen Kollektion entsprechen, Waren aus Überproduktion oder Rückläufern die in den ganz normalen Fillialgeschäften des Handels zum original Preis keinen Abnehmer gefunden haben oder aber es handelt sich um Artikel die leichte, für den Laien in aller Regel nicht zu erkennenden, Fehler aufweisen.
Dass wir, die Käufer, solche Angebote gerne nutzen um den ein oder anderen Euro zu sparen und anderweitig zu investieren, scheint in Zeiten wo eine „Geiz ist geil – Mentalität“ unser tägliches Leben bestimmt, nicht weiter verwunderlich. Auch aus Sicht der Hersteller von Designer- und Markenprodukten stellen Outlets eine prima Sache dar, können doch Waren die zum alten „Normalpreis“ sonst wohl niemals mehr einen Abnehmer finden würden, weil nicht mehr zu 100 Prozent en vogue und nicht mehr dem aller neusten Trend entsprechend. - Oder würden Sie viel Geld für eine Sache ausgeben, die nicht mehr absolut neu und voll im Trend liegt? - Im Zweifel, sieht man von Ausnahmen ab, wohl eher nicht.
Es stellt sich jedoch natürlich die Frage, warum überhaupt so zahlreiche Waren ihr Ende in einem Outlet finden. Wäre es nicht aus ökonomischer, aber auch aus ökologischer Sicht, viel sinnvoller nur soviel zu produzieren, dass lediglich der vorhandene Bedarf gedeckt werden kann? Meiner Meinung nach schon, aber das System in dem wir leben und uns bewegen lässt für solche Überlegungen kaum Platz. Schließlich leben wir seit geraumer Zeit in einer Gesellschaft die mehr und mehr von dem Konsum gesteuert und gar abhängig von diesem ist. Die Konsumgesellschaft verlangt, um weiterhin überleben und existieren zu können, gerade zu nach immer neuen Produkten, Dienstleistungen und Waren. Und wir, die Kunden, haben uns längst daran gewöhnt und würden es wohl eher als Mangel sehen und vollkommen ungewöhnlich, wenn sich die Auswahl in den Boutiquen, Trend-Shops und anderen Geschäften die mit einer schier gigantischen Warenauswahl um unseren Konsum werben, nicht alle zwei, drei Monate runderneuern würde. Wir alle leben gut in diesem System und im Prinzip profitieren alle Parteien, wie an dem Beispiel Outlet deutlich zu sehen ist. Hersteller, Händler und letztendlich auch die Kundschaft.
Darüber hinaus bleibt uns wohl auch gar keine andere Wahl als bei dem Spiel mitzuspielen. Schließlich sind wir von dem funktionieren des Systems abhängig und ein ganz entscheidender Faktor ist hier unser immer neuer Drang nach immer mehr und mehr Konsum. Denn ohne Konsum kein Wachstum und ohne Wachstum ist auch die Diktatur des Kapitals, wie vor einigen Jahren bereits die Diktatur des Proletariats, zum scheitern verurteilt.
Es bleibt also festzuhalten, das auch Outlets, Fabrikverkaufscenter, etc. dazu beitragen den Götzen Wachstum, der längst unverzichtbar ist für ein weiteres funktionieren unserer kapitalistischen Systems und der sich darin agierenden Konsumgesellschaft zu nähren.